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Die neue Generation vorgeladener NiMH-Akkus.
Die geniale Kombination aus Akku und Batterie, bei uns als V-Akku (vorgeladener Akku) gekennzeichnet.
V-Akku Set mit 4 Stück.
Bestell Nr. 10 73 18
Preis inkl. MwSt.: Set 9,99 €
In unserem Akkusortiment finden Sie eine große Auswahl an Akkus für fast jede Anforderung. Bei der Auswahl der richtigen Akkus können einige Fragen auftreten. Zum Beispiel, ob sich besser ein Akku aus NiMH oder NiCD für Ihre Bedüfnisse eignet. Oder wie Sie Ihre Akkus am besten Pflegen, damit sie eine möglichst lange Lebensdauer erreichen.
Wir haben hier für Sie einige Tipps zusammengestellt, die diese und ähnliche Fragen beantworten.
1. Autobatterien (Bleiakkus) / Säurestand
Autobatterien, auch angeblich wartungsfreie, sollten Sie hin und wieder auf ihren Säurestand kontrollieren[S3] . Dazu schrauben Sie die Verschlussstopfen heraus und prüfen, ob der Säurestand unter die dann sichtbare Höhenmarkierung gefallen ist. Füllen Sie die Batterie dann bei Bedarf mit destilliertem Wasser auf (bei der Tankstelle erhältlich[S4] ). Ihre Batterie wird es Ihnen durch bessere Leistung und längere Lebensdauer danken. Dies macht sich besonders in der kalten Jahreszeit bemerkbar.
2. Autobatterien / Laden von Bleiakkus
Damit Ihre Auto-Batterie (Bleiakku) immer startklar bleibt, sollten Sie von Zeit zu Zeit die Ladekapazität überprüfen. Da die richtige Zusammensetzung von Säure- und Wasserstand über die Lebensdauer Ihrer Batterie entscheidet, ist es sinnvoll auch gleich die Flüssigkeitsstände zu kontrollieren. Eine zu schwache Batterie sollte in jedem Fall neu aufgeladen werden. Das zu verwendende Ladegerät muss nach dem Konstantspannungs-Verfahren arbeiten und [T.B.5] darf bei einer Umgebungstemperatur von 20 °C maximal 2,3 Volt pro Einzelzelle liefern (Beispiel: Bei einem 12 Volt Blei-Akku mit 6 in Reihe geschalteten Zellen liefert das Ladegerät 2,3 V x 6 = 13,8 Volt Ladespannung). Bei höheren Ladespannungen kommt es gegen Ende des Ladevorganges zur vermehrten Entstehung von Wasserstoffbläschen, die in Verbindung mit dem Luftsauerstoff explosives Knallgas bilden. Bleiakkus sollten Sie daher immer in gut belüfteten Räumen laden. Für den Kfz-Bereich (Auto, Motorrad, Motorboot usw.) sind Geräte mit Umschaltung auf Erhaltungsladung gut geeignet.
3. Memory-Effekt bei Ni-Cd
Der Memory-Effekt ist ein Phänomen, das einen Ni-Cd-Akku bei falscher Handhabung schnell außer Gefecht setzen kann. Hier die technische Erklärung: Wenn Sie einen Ni-Cd-Akku mit niedrigen Strömen dauerladen oder vor der vollständigen Entleerung aufladen, d.h. nur Teilladungen durchführen, entstehen auf der negativen Elektrode bestimmte chemische Phasen (Verbindungen), die sich durch mehrmalige Wiederholung dieser Vorgänge noch weiter verstärken. Dadurch verringert sich die verfügbare Energie immer mehr, indem der Akku nur noch wenige Minuten die nötige Spannung liefert. Der Memory-Effekt hat mit den Eigenschaften der negativen Cadmium-Elektrode zu tun, tritt also nur bei Nickel-Cadmium-Akkus auf. Diese sollten Sie auf keinen Fall vorsorglich nachladen, sondern immer erst so weit entleeren, bis das Gerät nicht mehr funktioniert. Dann ist die so genannte Geräteanschaltspannung erreicht und der Ladevorgang kann beginnen. Ein Akku kann auf einfache Weise entladen werden, indem man das Gerät so lange betreibt, bis dieses nicht mehr genügend Spannung erhält. Besser ist es, ein Ladegerät mit Entladefunktion zu verwenden. Sollte ein Ni-Cd-Akku einmal durch den Memory-Effekt lahm gelegt worden sein, so kann er durch Tiefentladung mit einem speziellen so genannten Refreshing-Gerät wieder reaktiviert werden. Der Memory-Effekt ist also reversibel.[S6]